coaching

Coaching

Vielleicht kennen Sie das auch von sich, dass Sie in Seminaren oder Vorträgen sitzen, viele Geistesblitze haben, die Inhalte auch definitiv ausprobieren wollen und dann bekommt Sie der Alltag und der damit einhergehende Trott doch wieder in den Griff und letztendlich bleibt es bei dem Wunsch EIGENTLICH etwas verändern zu wollen. Sie machen es aber nicht. Oder Sie setzen Dinge um, sind aber nicht so erfolgreich, wie Sie es sich erhofft haben. Möglicherweise fehlt Ihnen noch ein wichtiger Tipp oder es hakt an der eigenen Motivation oder Rhetorik. In solchen Momenten wäre es gut, wenn jemand von außen draufschaut, damit das Rad sich wieder dreht. Genau darum geht es beim Coaching. Oft sagen Teilnehmer in Seminaren: „Ja, hier ist es jetzt ganz einfach, aber die Kunden sind unterschiedlich, die reagieren ganz anders“ oder „Hier in der Gruppe klingt das alles so gestelzt, beruflich mache ich das sowieso schon lange so.“ Ja? Ist das so? Sicherlich haben viele Recht, denn der Alltag und die Kunden sind manchmal anders, aber stimmt es auch, dass wir automatisch immer alles richtig machen? Wahrscheinlich eher nicht. Wir machen viele Dinge aus dem Bauch heraus oder weil sie uns einmal beigebracht wurden, dennoch sind sie oft nicht zielführend.
In den Seminaren wird der Grundsteine dafür gelegt, Wissen und neue Techniken vermittelt. Nun geht es ans Tun bzw. darum, die PS auf die Fläche zu kriegen.


Wie funktioniert Coaching?
In Coachings oder Training on the job werden Mitarbeiter bei Ihrem täglichen Tun begleitet (vom Azubi bis zum Inhaber oder Geschäftsführer können alle gecoacht werden). Stefanie Scheel ist mit auf der Fläche oder im Büro, hält sich sich aber weitestgehend aus Beratungen und Gesprächen mit Kunden oder Mitarbeitern heraus und macht sich Notizen. Im Anschluss bekommt der Mitarbeiter ein Feedback unter vier Augen. In diesen Feedbackgesprächen werden Beratungs- oder Mitarbeitergespräche beleuchtet und besprochen. Was lief gut in dem Gespräch? In welchen Bereichen konnten Sie souverän und sicher auftreten? Wo liegen Ihre Stärken? Ebenso wird natürlich auch darüber gesprochen, was für den Mitarbeiter in dieser Situation noch hilfreich hätte sein können. Es wird gemeinsam mit dem Mitarbeiter ein Stärkenprofil aufgestellt und dabei individuell herausgearbeitet, was genau der Mitarbeiter braucht, um noch erfolgreicher zu weden. Im Anschluss können genau diese Tipps mit echten Kunden sofort ausprobiert und angewendet werden.

Stefanie Scheel beim Verkaufstraining

Ein Beispiel gefällig?

Mitarbeiterin X, die sehr empathisch und erfahren ist, hat Probleme mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen. Ist sie im Gespräch, hat sie einen roten Faden, der Kunde vertraut ihr und sie macht sehr gute Umsätze. Mitarbeiterin X braucht quasi Starthilfe beim Thema Kundenansprache. Stefanie Scheel hilft und trainiert mit dieser Mitarbeiterin in einer ruhigen Minuten auf der Fläche Ansprachemöglichkeiten, die gut zu Frau X passen und die sie leicht umsetzen kann. Wenn dann der erste Kunden kommt, kann es losgehen. Klappt es 2-3x nicht? Macht nichts. Dranbleiben heißt die Devise. Denken Sie immer an den Fußballspieler, der 20 mal aufs Tor schießt. Ein Treffer reicht und die Mannschaft kann den entscheidenden Sieg einfahren.
Oder: Herr Y kommt locker und einfach mit den Kunden ins Gespräch, tut sich aber schwer hochpreisig zu verkaufen und Zusatzangebote anzubieten. In diesem Fall werden mit Herrn Y einfache Techniken und rhetorische Übergänge geübt, die für ihn leicht umzusetzen sind und mit denen er sich wohl fühlt.
Durch Coachings wird der Mitarbeiter sozusagen an die Hand genommen, so dass der Transfer der gelernten Inhalte im Alltag sehr gut funktioniert und die Mitarbeiter sich bestätigt fühlen. Sehr oft hört man im Anschluss von Mitarbeitern den Satz: „Jetzt arbeite ich schon seit 15 Jahren im Handel und habe mir noch nie Gedanken darübergemacht, was ich da den ganzen Tag von mir gebe und wie einfach Veränderung sein kann."